04. März 2022 – Fasching ade – Alles tut weh!

Dieser Beitrag ist Teil 26 von 42 in der Serie Tagebuch: Hätte, Wenn und Aber - am Ende alles nur Gelabber!

Fasching ade – Scheiden tut weh!

So heißt es eigentlich richtig und eigentlich meine ich es auch genau so wie es da steht.

Ich liebe nämlich Fasenacht! Das sind die tollsten Ausnahmetage des ganzen Jahres. Besonders der „Schmutzige Donnerstag“ ist mein aller höchster Feiertag des Jahres! Und der meiner Freundinnen. Ein Dreigespann ohne Sturm und Tadel!

Dürfen wir da nicht zusammen feiern gehen, sind wir todtraurig. Wirklich, denn das ist der geilste Tag von ganz Fasenacht und schon seit vielen Jahren „unser Tag“! Aber nicht zum Saufen in dem Sinne, ich müsste vielleicht sagen: „nicht nur zum Saufen“. Natürlich trinken wir auch und oftmals nicht zu wenig. Aber an diesem Tag bzw. in dieser Nacht halt nicht bis der Arzt kommt. Wir wollen ja schließlich nicht um 23 Uhr wegen Vollrausch nach Hause müssen. Wir machen durch bis morgens früh! Wir lachen, tanzen, singen die ganze Nacht und haben nen riesen Spaß! Ohne Wenn und Aber!

Also das nur zum Verständnis. Quasi als Hintergrund-Information!

Dieses Jahr wurde zwar, aufgrund gelockerter Corona Bedingungen, doch kurzfristig einiges aus dem Boden gestampft. Viele Kneipen öffneten, Musik wurde auf öffentlichen Plätzen gespielt!

Geil, wir also Klamotten an und nix wie raus!

Mh …. hört sich ja gar nicht schlecht an …. aber ich kann doch noch gar nicht tanzen, wegen dem doofen Lendenwirbelbruch. Ganz zu Schweigen von stundenlang stehen oder gehen.

Was für eine gequwirlte Scheiße!

Das Ende vom Lied war, dass ich mich frustriert um 21 Uhr hab abholen lassen.

Satz mit X – das war wohl Nix!

Damit war Fasenacht auch dieses Jahr ein Blindgänger für mich.

Wo ich wieder zu meinem eigentlichen Thema zurückkomme!

Gerade hab ich wieder einen extremen Durchhänger!

Was heißt „Durchhänger“ … ne, ich bin verdammt nochmal so was von frustriert und sauer und stinkig und und und …..

Aber ich will nicht undankbar sein, immerhin war endlich mal wieder etwas, wenn auch nur in abgeschwächter Form. Das lässt doch einen klitzekleinen Funken Hoffnung aufkommen!

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