Krisen-Kaleidoskop


Dieses Krisen-Kaleidoskop ist eine Sammlung von Erfahrungen aus unterschiedlichen Lebensphasen. 

Es erzählt von privaten und beruflichen Krisen, von Übergängen, Brüchen und Momenten des Innehaltens. 

Momenten, in denen das Leben seine Richtung änderte, manchmal leise, manchmal mit voller Wucht.

Keine Aneinanderreihung persönlicher Fehltritte, 
sondern ein Spiegel von Realitäten, die viele betreffen und selten offen benannt werden.


Krisen entstehen nicht im luftleeren Raum. 

Sie wachsen dort, wo Erwartungen dauerhaft höher sind als das, was Menschen tragen können.
Wo Leistung belohnt, Überforderung normalisiert und Erschöpfung individualisiert wird. 

Dieses Kaleidoskop macht sichtbar, 

wie eng persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Strukturen verwoben sind.


Jeder Bericht steht für Momente, in denen Anpassung zur Selbstverleugnung wurde. 

Für Situationen, in denen Systeme versagten, Verantwortung verschoben und Grenzen ignoriert wurden – 

und die Folgen dennoch als persönliches Scheitern galten. 


Dieses Kaleidoskop erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Perfektion.

Es zeigt nur Fragmente, Gedanken, Erkenntnisse auf. 

Es macht nur das sichtbar, was oftmals im verborgenem schlummert: 

Werte, Grenzen, verborgene Stärken und neue Perspektiven.


Es lädt dazu ein, genauer hinzusehen:

 – auf das was als „normal“ gilt 

– auf das, was stillschweigend erwartet wird 

– und auf den Preis, den viele dafür zahlen.


Aber es lädt auch dazu ein, zu erkennen, 

dass selbst zerbrochene Teile etwas Schönes ergeben können, 

wenn man bereit ist, den Blickwinkel zu verändern, 

dass Krisen auch gleich Chancen sein können 

und davon, was es braucht, um achtsamer mit sich selbst und miteinander umzugehen.

Das Kaleidoskop ist in drei Themenbereiche aufgegliedert:

Ein ganz normales Leben

Alptraum Wohnungskauf vom Bauträger

Herausforderung Genesung